Themen

Okanagan Valley, Kanada

bei Siena, Toskana, Italien

Hochheim am Main, Rheingau

 

Weinverstanden

Themen der Weinseminare

 

 

 

Seminar Nr.01

 

Weniger bekannt – trotzdem interessant

Pecorino, Tannat & Co.

 

Stellen Sie einmal Weine auf den Tisch, die noch nicht jeder kennt.

Wer wird Millionär? Es gibt Rebsorten, die das Zeug zur Millionenfrage hätten. Doch auch aus ihnen werden beachtliche Weine gemacht.

 

Während es auf der einen Seite seit 2-3 Jahrzehnten den Trend gibt, mit internationalen Spitzenrebsorten – wie z.B. Cabernet Sauvignon, Merlot, Riesling – zu experimentieren und sie in bis dahin nicht typischen Regionen zu Premiumweinen auszubauen, finden auf der anderen Seite immer mehr Winzer zurück zu alten, regional heimischen (autochthonen) Rebsorten.

 

Das Seminar wirft einen Blick nach links und rechts vom dominierenden Mainstream-Geschmack. Es will diese Rebsorten anhand einiger typischer Weine aus Südwestfrankreich, Italien und Portugal vorstellen. Überraschen Sie Ihre Freunde doch mal mit einem Godello oder Arinto!

 

Napa Valley, Kalifornien, USA

Evora, Alentejo, Portugal

Steillagen an der Mosel

Auch wenn der Titel möglicherweise anderes suggeriert, eignet sich dieses Seminar recht gut zum Einstieg.

Unbeeinflusst von bisherigen Vorlieben kann der Blick auf den Wein an sich gerichtet werden.

 

Wie immer gibt es Empfehlungen zur Wein/Speisen-Kombination, sowie Tipps rund um den Wein.

Eine Liste der ausgeschenkten Weine liegt bereit und Bezugsquellen werden beispielhaft genannt.

 

Euro 39,- p.P.

Seminar Nr.02

 

Champagner & Barolo vom Discounter – Ja? oder Ja!

 

Schnäppchen? Warum nicht! Der persönliche Geschmack zählt.

Nähern wir uns der Frage doch mal philosophisch, anhand der drei Kant’schen Fragen:

 

Was kann ich wissen?

Was darf ich hoffen?

Was soll ich tun?

 

Es gibt das Faktenwissen: welche Voraussetzungen gibt es, damit ein Wein sich Barolo oder Champagner nennen darf?

Warum kann Champagner nicht billig sein? Welche Faktoren bestimmen die Preisfindung?

 

Vielleicht bekommen Sie gerade beim Discounter den Wein, der Ihnen besonders gut schmeckt. Aber ein einzelner Vertreter steht nie für die Welten, die z.B. Barolo oder Champagner repräsentieren. Deswegen lernen wir auch Vertreter dieser Weine kennen, die es nicht beim Discounter gibt.

 

Es selbst herausfinden heißt die Empfehlung!

 

Wie immer gibt es Empfehlungen zur Wein/Speisen-Kombination, sowie Tipps rund um den Wein.

Eine Liste der ausgeschenkten Weine liegt bereit und Bezugsquellen werden beispielhaft genannt.

 

Euro 69,- p.P.

 

Seminar Nr.03

 

Sauvignon Blanc – erfüllte Erwartungen

 

Sancerre – Der Klassiker

Marlborough – Der Herausforderer

Constantia – Der Ausgewogene

Was gibt es noch?

 

Sauvignon Blanc ist eine Rebsorte, die auch beim weniger geübten Weinfreund schnell für den Wiedererkennungseffekt sorgt. Die Weine sind anhand ihrer grasig-grünen Fruchtaromen leicht zu identifizieren. Wer einen Sauvignon Blanc bestellt, hat eine klare Erwartungshaltung an den Wein und wird meist nicht enttäuscht.

 

Das Seminar will einige typische Vertreter dieser Rebsorte aus dem Loiretal, aus Übersee und auch aus Deutschland vorstellen. Die Unterschiede werden geschmeckt, ihre Hintergründe bei der Erzeugung werden angesprochen. Welchen Einfluss hat die jahrhundertealte Tradition der Weinbereitung z.B. an der Loire vs. dem Neuaufbau der Produktion im späten 20. Jhd. z.B. in Neuseeland oder Südafrika?

 

Wie immer gibt es Empfehlungen zur Wein/Speisen-Kombination, sowie Tipps rund um den Wein. Eine Liste der ausgeschenkten Weine liegt bereit und Bezugsquellen werden beispielhaft genannt.

 

Euro 39,- p.P.

 

 

 

 

 

Seminar Nr.04

 

Weiß- und Grauburgunder – Vielfalt unter Verwandten

 

Ein Pinot Gris aus dem Elsass und ein Pinot Grigio aus Norditalien – das soll dieselbe Rebsorte sein?

Und wie passen dazu noch die heimischen Grauburgunder und Ruländer?

Was haben ein frischer Weißburgunder und sein Pendant, das 2 Jahre im Holzfass gereift ist, gemein? Was unterscheidet sie?

 

Diesmal soll den unterschiedlichen Ausprägungen nachgespürt werden, die die Tradition der Weinbereitung durch den Winzer auf den Geschmack des Endprodukts hat.

 

Wie immer gibt es Empfehlungen zur Wein/Speisen-Kombination, sowie Tipps rund um den Wein.

Eine Liste der ausgeschenkten Weine liegt bereit und Bezugsquellen werden beispielhaft genannt.

 

Euro 49,- p.P.

 

 

 

 

Seminar Nr.05

 

Die VDP-Klassifikation – vom Gutswein zum Großen Gewächs

 

Wer kennt sich mit den in Deutschland gebräuchlichen Qualitätsbegriffen noch aus?

Was ist Qualität bei Weinen überhaupt?

Das deutsche Weingesetz von 1971 – die Ursache allen Übels?

 

Der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) begreift sich als Elite der deutschen Winzer.

Ihm gehören etwa 1% der Betriebe an, bewirtschaftet werden ca. 5% der deutschen Rebflächen.

Der VDP versucht eine Qualitäts-Klassifizierung zu etablieren, die sich an der im Burgund gebräuchlichen orientiert.

 

Im heutigen Seminar werden die vier Qualitätsstufen der VDP-Klassifikation vorgestellt.

Am konkreten Beispiel eines VDP-Weinguts werden Gutsweine, Ortsweine, Erste Lage Weine und Große Gewächse verkostet.

Die Anforderungen an die einzelnen Stufen werden genannt,

die Abgrenzung zum Prädikatsweinsystem nach deutschem Weinrecht wird verdeutlicht.

 

Wie immer gibt es Empfehlungen zur Wein/Speisen-Kombination, sowie Tipps rund um den Wein.

Eine Liste der ausgeschenkten Weine liegt bereit, Bezugsquellen werden genannt.

 

Euro 49,- p.P.

 

 

 

 

 

Seminar Nr.06

 

Rotwein: Bordeaux - eine ganze Weinwelt

 

Wo wächst der beste Rotwein der Welt? Bordeaux oder Burgund: Hauptsache Frankreich!

Der weltweit hervorragende Ruf Frankreichs als Land der Spitzenweine beruht vor allem auf den Erzeugnissen aus Bordeaux.

Drei Säulen stehen dafür: Boden, Qualitätsstreben, jahrhundertealte Tradition.

 

Warum war Wein aus dem Bordelais schon immer gefragt und teuer?

Woher kommt der Hype der letzten zwei Jahrzehnte?

Was hat es mit der Klassifizierung von 1855 auf sich?

Warum kann und sollte man beste Bordeaux-Weine in der Subskription kaufen?

 

Heute geht es um Rotweinbereitung allgemein und natürlich um die traditionellen Gepflogenheiten im größten zusammenhängenden Anbaugebiet Frankreichs: dem Bordelais, der Region Bordeaux.

Weine vom "linken Ufer" wie vom "rechten Ufer" werden verkostet,

die Zusammensetzung der traditionellen Cuvée wird erläutert

und die Bedeutung der einzelnen Rebsorten für das Endprodukt wird vorgestellt.

 

Wie immer gibt es Empfehlungen zur Wein/Speisen-Kombination, sowie Tipps rund um den Wein.

Eine Liste der ausgeschenkten Weine liegt bereit und Bezugsquellen werden beispielhaft genannt.

 

Euro 49,- p.P.

 

 

 

 

Seminar Nr.07

 

ABC – der Chardonnay braucht keine Ehrenrettung

 

Stichproben aus der Welt der vielleicht renommiertesten Weißweinsorte.

 

Anything-but-Chardonnay - Alles, nur kein Chardonnay!

Eine lakonische Bitte an den Kellner, häufig zu hören zum Ende des 20. Jhd. in den USA. Der beispiellose Aufschwung den insbesondere das Weinanbaugebiet Kalifornien in den Jahrzehnten zuvor genommen hatte – und Weißwein bedeutete hier schlicht „Chardonnay“ – hatte zu einer Übersättigung der Weintrinker mit Weinen dieser Rebsorte geführt.

 

Das Seminar stellt einige der fast unbegrenzten Möglichkeiten der Rebsorte vor:

 

Burgund – Klassiker ganz unterschiedlich

Kalifornien – mit und ohne Holz

Chile, Südafrika, Australien -

und Deutschland?

 

Wie immer gibt es Empfehlungen zur Wein/Speisen-Kombination, sowie Tipps rund um den Wein.

Eine Liste der ausgeschenkten Weine liegt bereit und Bezugsquellen werden beispielhaft genannt.

 

Euro 49,- p.P.

 

 

 

 

 

In Vorbereitung:

 

 

Grüner Veltliner und Blaufränkisch – Wo Österreich nicht zu schlagen ist

 

Aus Österreich kommen viele gute Weine: Rieslinge aus der Wachau gehören zu den Spitzengewächsen weltweit, der Wiener Gemischte Satz ist eine anerkannte Spezialität, von Zweigelt und St. Laurent gibt es hervorragende Rotweine.

 

Aber wirklich vorbei kommt man an Österreich nicht, wenn es um Grünen Veltliner bei den Weißen und Blaufränkisch bei den Roten geht.

 

Im Zentrum der Betrachtung stehen heute mehrere unterschiedlich ausgebaute Weine der beiden genannten Rebsorten.

Vom typischen Heurigen bis hin zum Spitzengewächs.

 

Wie immer gibt es Empfehlungen zur Wein/Speisen-Kombination, sowie Tipps rund um den Wein.

Eine Liste der ausgeschenkten Weine liegt bereit und Bezugsquellen werden beispielhaft genannt.

 

Euro 49,- p.P.